Café in Hittbergen: Kaffee - Kuchen - Kunst


Scheunencafé

Öffnungszeiten: Fr, Sa, So 13.30 bis 18.00 Uhr
Tel: 04139/799335 o. 695900, Fax: 04139/695901

Die Geschichte des Hofes

Als es noch keine Straßennamen gab - und die wurden erst in den 60ziger Jahren eingeführt - nummerierte man die Häuser und Höfe im ländlichen Raum nach dem Kriterium Alter einfach durch.

Hof Höltig gegenüber der Martinskirche in Hittbergen führte die Nummer vier im Feuerstellenverzeichnis von 1777, war also von den insgesamt 40 Höfen Hittbergens der viert älteste. 1905 vernichtete ein Brand nicht nur den Hof Höltig, sondern auch zwei benachbarte Höfe. Im Zuge des Wiederaufbaus wurde die Hofstelle vergrößert. In massiver Ziegelbauweise errichtete man eine solide Doppeldurchfahrtsscheune. Das Obergeschoss wurde mit Fachwerk aus Eiche erstellt.

1965 kaufte mein Vater, der Landwirt Heinrich Siems, die Hofstelle und erweiterte sie um einen Mastschweinestall und einen Anbindestall für Milchkühe. 1984 ging das Eigentum auf mich, Jürgen Siems, über. Seit Anfang der 90ziger Jahre wird das Gebäude nicht mehr landwirtschaftlich genutzt.